Wir planen, installieren und betreiben Ihre Energieanlagen – inklusive Lieferung und verbrauchsgerechter Abrechnung. So senken wir Kosten, steigern die Attraktivität Ihrer Objekte und reduzieren CO₂.
Eigenstrom nutzen, Lastspitzen glätten, transparente Abrechnung – messbar im laufenden Betrieb.
FY Energy plant, baut und betreibt Mieterstrom, Ladeinfrastruktur, Wärmelieferung und Heizkostenabrechnung – abgestimmt auf Neubau und Bestand. Wir koordinieren alle Gewerke, stimmen uns mit Netzbetreibern ab und übergeben betriebsbereit – mit Monitoring, KPIs und klaren Servicelevels.
Vision
Immobilien zu aktiven Energie‑Ökosystemen machen – wirtschaftlich, resilient und klimafreundlich.
Mission
Technisch saubere Anlagen, belastbare Zahlen und ein Betrieb, der im Alltag zuverlässig funktioniert.
Modular kombinierbar oder als Rundum‑Sorglos‑Paket – stets mit rechtssicherer Abrechnung und transparentem Reporting.
Von Dach‑PV & Zählerinfrastruktur bis Lieferverträge & Marktkommunikation. Senkt Nebenkosten & erhöht ESG‑Scores.
AC/DC‑Lader, Lastmanagement, Backend & Ad‑hoc‑Zahlung. Rechtssichere Messung und Abrechnung pro Nutzer.
Contracting‑Modelle, effiziente Erzeugung, Monitoring & Betriebsführung – planbare OPEX & sichere Versorgung.
Funk‑Messgeräte, Fernauslesung, rechtskonforme Abrechnung und transparente Portale für Mieter & Verwaltung.
Drei Schritte, ein Ergebnis: schnell zur betriebsbereiten Mieterstrom‑, Lade-Lösung oder Lade-Lieferung. Erst fundierte Ersteinschätzung (24–48 h), dann Planung & Genehmigungen, schließlich Installation, E‑Check und Betrieb mit SLA.
1
Datenaufnahme, Förder‑ & Tarifcheck, ROI‑Modell
2
Technik‑Layout, Netzabklärung, Messkonzept
Unser Ziel ist es, Immobilien wirtschaftlich auf Zukunft zu stellen. Dazu verbinden wir ingenieurgetriebene Planung mit pragmatischer Umsetzung – für stabile Betriebskosten, hohe Anlagenverfügbarkeit und zufriedene Nutzer.
Erfahrung aus anspruchsvollen Neubau‑ und Bestandsprojekten – wirtschaftlich geplant, normkonform umgesetzt, zuverlässig betrieben.
Wir arbeiten förderfähig, normkonform und mit transparenten Kosten – inkl. Messstellenbetrieb und rechtskonformer Heiz‑/Stromabrechnung.
Planung, Genehmigung, Installation, Messkonzepte, Abrechnung und Betrieb – ein Ansprechpartner, klare Verantwortung.
Bauträger, Projektentwickler, Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften profitieren von skalierbaren Lösungen und planbaren Services.
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Antworten auf die häufigsten Fragen zu PV, Mieterstrom, Ladeinfrastruktur, Wärme und Abrechnung
In der Regel nichts. Wir finanzieren die Photovoltaikanlage und refinanzieren sie über den Strompreis — die Eigentümergemeinschaft trägt keine Investition und nimmt keinen Kredit auf.
Anders liegt es nur bei Maßnahmen am Gebäude selbst. Ist zum Beispiel die Zählerverteilung zu alt und muss erneuert werden, lässt sich das über einen Baukostenzuschuss abbilden. Was in Ihrem Objekt nötig ist, zeigt der Mieterstrom-Check — vor jeder Entscheidung.
Rechnen Sie mit 1.500 bis 2.500 Euro je Stellplatz. Die Spanne ergibt sich vor allem aus der Leitungsführung, der Entfernung zum Hausanschluss und dem Zustand der vorhandenen Elektroinstallation.
Wir bauen grundsätzlich eine vollständige Ladeinfrastruktur mit Lastmanagement, keine einzelnen Wallboxen nebeneinander. Das ist in der Erstinstallation etwas aufwendiger und der einzige Weg, später ohne Verstärkung des Hausanschlusses zu erweitern.
Ja, unter der Bedingung des § 556c BGB. Die Umstellung auf gewerbliche Wärmelieferung darf für die Mieter nicht teurer sein als die bisherige Eigenversorgung — das ist die sogenannte Kostenneutralität. Außerdem muss die Umstellung form- und fristgerecht angekündigt werden.
Ob die Bedingung in Ihrem Objekt erfüllt ist, lässt sich vorab rechnen. Das gehört zu unserer Prüfung, bevor irgendetwas entschieden wird.
Vom Auftrag bis zur Übernahme vergehen rund acht Wochen. Was mit den vorhandenen Geräten passiert, hängt von ihrem Zustand ab: Fallen sie ohnehin aus der Eichzeit, tauschen wir sie zum Vertragsbeginn aus. Sind sie noch gültig und funkfähig, setzen wir uns mit dem bisherigen Dienstleister in Verbindung und übernehmen sie.
Ausgebaute Altgeräte gehen an den Vorlieferanten zurück oder werden von uns entsorgt. Sie haben damit nichts zu tun — auch nicht mit der Datenübergabe.
Immer mehr Bewohner rüsten Klimageräte nach, und der Trend nimmt zu. Für Sie als Verwalter ist das weniger eine Frage der Erlaubnis als eine der Leistung: Jedes Gerät zieht Strom aus demselben Hausanschluss, und die Leistungen summieren sich — zusammen mit Ladepunkten und Wärmepumpen.
Klimageräte zur Raumkühlung zählen ab einer bestimmten Anschlussleistung nach § 14a EnWG zu den steuerbaren Verbrauchseinrichtungen, genau wie Wallboxen und Wärmepumpen. Sie müssen für den Netzbetreiber ansteuerbar sein. Wer das erst regelt, wenn die Geräte längst hängen, hat ein teures Problem.
Wir liefern die Lösung dafür mit: ein Energiemanagement, das alle steuerbaren Verbraucher im Gebäude gemeinsam regelt — die Ladepunkte von heute, die Wärmepumpen und Klimageräte von morgen.
Mehr Antworten zu Mieterstrom, Ladeinfrastruktur, Wärmelieferung und Heizkostenabrechnung finden Sie auf der Seite Produkte.
Diese Antworten sind allgemeine Hinweise und keine verbindliche Zusage. Was in Ihrem Objekt gilt, hängt vom Gebäude, vom Netzbetreiber und von der jeweiligen Konstellation ab — deshalb steht am Anfang jedes Projekts eine Prüfung vor Ort. Stand: September 2026
Erhalten Sie eine Ersteinschätzung und eine Grob‑Wirtschaftlichkeit in wenigen Werktagen.
